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Wenn die Ökonomie etwas zu einem besseren Leben beitragen will, muss sie die Raum- und Städteplanung ins wirtschaftspolitische Instrumentarium aufnehmen.
Ein harter Wettbewerb und flexible Arbeitsmärkte fördern (angeblich) die Produktivität und das BIP-Wachstum. Aber sie zerstören auch soziales Kapital und machen damit alle unglücklicher.
Der Immobilienboom teilt Einkommen und Vermögen von unten nach oben um. Das ist nicht nur ein soziales und wirtschaftliches Problem. Es droht der nächste Systemkollaps.
Der Markt ist ein Koordinierungsinstrument, das sehr teuer sein kann und für die westlichen Länder etwa doppelt so viel produziert, wie effektiv gebraucht wird. Plädoyer für eine Bedarfsökonomie.
Impfstoffe und Medikamente können Leben retten. Doch rechtfertigt das Preise, die meilenweit über den Kosten liegen?
Wie viele Kalorien braucht der Mensch? Und wie kommen wir dazu? Leider haben die Ökonomen vergessen, diese grundlegenden Fragen zu stellen.
Wenn Ökonomen über Mindestlöhne nachdenken, interessiert sie immer nur die Frage, ob damit Jobs geschaffen oder vernichtet werden. Ist das wirklich wichtig?
Spät, aber nicht zu spät kommt Bewegung in die Corona-Test-Strategie. Billige Antigen-Schnelltests könnten die Pandemie wirksam und schnell bremsen.
Die Schweiz sei ein Währungsmanipulator, sagt die US-Regierung. Stimmt. Die Schweiz manipuliert – damit sie gratis arbeiten darf.
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